Standardgewehr

SGi Aichelberg mit starkem Schlussspurt noch auf Platz zwei

 
Jonathan Hauff hat seinen Teil zum Gewinn der Meisterschaft der SF Gechingen II beigetragen Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Jonathan Hauff hat seinen Teil zum Gewinn der Meisterschaft der SF Gechingen II beigetragen Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote

Die Kleinkaliber-Schützen der Sportfreunde Gechingen II sind Meister der Bezirksliga Stuttgart. Das junge, von Ehrenoberschützenmeister Gerhard Rehm geförderte Team, setzte sich auf gutem Niveau und einem Vorsprung von fast 40 Ringen auf die SGi Aichelberg durch.

Beide Mannschaften stehen ebenso wie auch der Tabellendritte SGi Neuweiler zum ersten Male so weit oben. Die zweite Mannschaft des SV Ebhausen und die SK Sommenhardt als Fünfter unterstreichen die Dominanz der Vereine des Schützenkreises Calw in dieser Liga.

Was Auf- und Abstieg angeht, müssen sich die Vereine jedoch noch etwas gedulden, bis die Entscheidungen feststehen. Sicher ist inzwischen, dass aus der Landesliga kein Druck auf die Bezirksliga Stuttgart entsteht, da die zuletzt noch abstiegsgefährdeten Teams aus Oberlengenhardt und Rohrdorf durch den freiwilligen Abstieg des SSV Mundelsheim und dem SV Wiesensteig den Klassenerhalt in trockenen Tüchern haben.

Am Tabellenende ist für das Schlusslicht SV Ebhausen III und für die erste Mannschaft der SF Gechingen der Abstieg in die Kreisliga noch nicht amtlich. Sportlich haben die beiden Mannschaften ihre Aufgabe nicht gelöst, doch ausbleibenden Bewerber aus der Kreisliga könnten dazu führen, dass es doch noch klappt mit dem erhofften Klassenverbleib.

 

Während die SF Gechingen II wie erwartet mit Sophia Frank (280), Jonathan Hauff (281), Sven Lauxmann (265) und Andre Turu (273) ihre Führung über die Ziellinie trugen, wurde es dahinter noch einmal richtig spannend. Der Tabellenzweite SV Ebhausen kam mit Robert Lis (271), Frank Foshag (271) und Thomas Braun (268) auf 810 Ringe und büßte damit seinen Vorsprung auf die SGi Aichelberg (833) mit Ralf Hammann (282), Thomas Grüning (277) und Oliver Faißt (274) ein.

Platz zwei ist für die SG Aichelberg der Lohn für eine engagierte Rückrunde, dass die Ebhäuser aber auch noch die SGi Neuweiler vorbei lassen mussten, was so nicht zu erwarten. Die Mannschaft aus Neuweiler kam mit Gregor Stabel (Saisonbestleistung mit 289 Ringen), Marion Schaible (269) und Christian Waidelich (268) auf 826 Ringe und zogen damit um drei Ringe am SV Ebhausen vorbei.

Die SK Sommenhardt ist als Fünfterletzter der Teams über der 4900-Ringe-Marke. Dahinter folgt die zuletzt stark aufgekommene SGi Musberg als bester Vertreter aus dem Schützenkreis Böblingen dicht gefolgt vom SV Rötenbach und der SK Dachtel.

Eher abgebaut hat gegen Rundenende der SV Althengstett (774). Die SF Gechingen erzielten beim Saisonfinale mit 789 Ringen ihr bestes Ergebnis. Einfluss auf den Klassenerhalt hat dies jedoch nicht mehr. Sie sind, wie auch Schlusslicht SV Ebhausen III (748), vom Willen zum Aufstieg bei den Kreisligateams abhängig.

Die Einzelwertung entschied der Ex-Internationale Gregor Stabel (SGi Neuweiler) mit 1700 Ringen vor Ralf Hammann (SGi Aichelberg) mit 1683 Ringen für sich. Platz drei ging an die junge Sophia Frank (SF Gechingen) mit 1664 Ringen, gefolgt von Jasmin Nothacker (1659) von der SK Sommenhardt und Jonathan Hauff von den Sportfreunden Gechingen (1658), die alle der neuen „Kleinkaliber Generation“ angehören und altgediente Kräfte wie Stephan Kaiser (1657) vom SV Ebhausen, Katja Braun (1652) von den SF Gechingen und Robert Lis (1651) vom SV Ebhausen II nach hinten drängten.

SV Ebhausen feiert den sechsten Landesliga-Meistertitel in Folge

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sportschiessen-sv-ebhausen-feiert-den-sechsten-landesliga-meistertitel-in-folge.7d5d128c-0e1b-45c4-af82-37c626ad6345.html

Thomas Kelemen  vom SV Ebhausen freut sich  über den erneuten Titelgewinn in der Landesliga.  Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote

Thomas Kelemen vom SV Ebhausen freut sich über den erneuten Titelgewinn in der Landesliga. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote

Die Kleinkaliber-Schützen des SV Ebhausen haben sich zum sechsten Mal in Folge den Meistertitel in der Landesliga gesichert.

Seit 2012 dominiert das Team mit ehemaligen Europameisterin Ramona Kugele (zuvor Gößler), der mehrfachen Weltmeisterin Lisa Müller, Andreas Kugele sowie Lisa Frank und Thomas Kelemen die Liga. Allerdings ist das Niveau leicht sinkendend. Der SV Ebhausen brachte es diesmal auf 10 305 Ringe, 30 weniger als im Vorjahr.

Dass die Ebhäuser dennoch die Meisterschaft mit großem Vorsprung auf den SV Geifertshofen (10 206) gewinnen konnte, spricht nicht für die Konkurrenz. Platz drei ging an den SV Stetten/Horb mit 10223 Ringen. Maßgeblichen Anteil daran hatte Kerstin Köhler aus Dachtel, die mit einem Schnitt von 574,7 Ringen in der Einzelwertung auf Platz fünf kam. In der Saison zuvor hatte der SV Stetten Horb 23 Ringe mehr erzielt.

Der SV Simmozheim konnte sich auf 10 136 Ringe verbessern und führt damit das Mittelfeld an, das bis zum Tabellenzwölften, der TSG Wurzbach reicht. Alle liegen noch über der Marke von 10 000 Ringen

 

Der SV Oberlengenhardt gehört zu den Mannschaften, di sich am Ende noch deutlich von den Abstiegsplätzen distanzieren konnte. Auf denen ging es extrem eng zu, allerdings mit einem Happy End für den SV Rohrdorf. Mit lediglich 1639 Ringen – eines der schlechtesten Ergebnisse der ganzen Runde – sportlich auf dem zweitletzten Tabellenplatz zurückgefallen, bekam die Mannschaft um Simon Schmidtke den Klassenerhalt bedingt durch den Rückzug des SSV Mundelsheim und des SV Wiesensteig praktisch geschenkt.

Mit der Mannschaft vom Albaufstieg, die unter Größen wie Klaus Stiegler und Markus Lück lange Jahre in der Spitze mitgemischt hatte, verliert die Liga eines ihrer Aushängeschilder. SV Ebhausen – SV Oberlengenhardt 1728:1665. Weltmeisterin Lisa Müller mit einem Weltklasseresultat von 589 Ringen sowie Ramona Kugele (677) und Lisa Frank (562) präsentierten sich im kreisinternen Vergleich absolut meisterlich. Auch die Gäste mit Sabrina Kalb (567), Tamara Pfrommer (43) und Katja Bayerbach (549) konnten für ihre Verhältnisse durchaus zufrieden sein. SV Rohrdorf – SV Simmozheim 1634:1693. Im Kampf um den Klassenerhalt verlor die junge Mannschaft des SV Rohrdorf als erste die Nerven. Ohnehin personell nicht auf Rosen gebettet, kamen die Rohrdorfer ohne Ersatzschütze mit Kevin Pfaff (547), Simon Schmidtke (547) und Maximilian Schwämmle (546) auf ihre schwächste Saisonleistung addierte.

Die Simmozheimer konnten sich dagegen einmal mehr auf Routinier Michael Somiesky mit guten 570 Ringen stützen, Andre Kolb war zum Abschluss mit 564, Ronja Doschen mit 559 Ringen dabei.

Die Einzelwertung war mit dem Olympiavierten Andre Link vom SSV Mundelsheim (3506) überragend besetzt. Dahinter lieferten sich Markus Abt (SGi Deuchelried/ 3475) Denis Weingart (SSV Leingarten/3469) und Hannes Hummel (SV Geifertshofen/3466) ein packendes Duell. Zu dieser Vierergruppe zählen eigentlich auch Lisa Müller mit einem Schnitt von 586,2 und Ramona Kugele mit 575,6 Ringen. Die beiden Ebhäuser Schützinnen haben jedoch ebenso wie Thomas Kelemen (552,2) beim neuen Meister allerdings nur fünf Begegnungen absolviert. Lisa Müller (3359/Rang 26) und Andreas Kugele (3336/Rang 35) waren immer dabei.

Das gilt auch für Michael Somiesky (3414) vom SV Simmozheim auf Platz elf, für Sabrina Kalb vom SV Oberlengenhardt (3402/Rang 14) und Andre Kolb vom SV Simmozheim (3374/Platz 22).

SV Ebhausen reiht sich gleich in die Spitzengruppe ein

Mit dem zweitbesten Einzelergebnis war Lisa Müller einmal mehr Erfolgsgarantin beim SV Ebhausen. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Der Auftakt in der Landesliga der Kleinkaliber-Dreistellungsspezialisten ist für die Vertreter des Schützenkreises Calw recht unterschiedlich verlaufen. Titelverteidiger SV Ebhausen und der SV Simmozheim mischen vorne mit. Der SV Rohrdorf und der SV Oberlengenhardt reihten sich dagegen in der hinteren Tabellenregion ein.
Als erster Tabellenführer stellt sich der SV Geifertshofen (Bezirk Hohenlohe) mit 1712 Ringen vor. Direkt dahinter folgen der SV Stetten/Horb mit der Dachtelerin Kerstin Kohler – 575 Ringe/Einzelwertung Rang sechs – und der SV Ebhausen mit jeweils 1711 Ringen. Dieses Trio hat sich mit einem Plus von 16 Ringen vom großen Feld abgesetzt, in dem unter anderem der SV Simmozheim mit 1691 Ringen auf Platz sechs zu finden ist.

Im Gegensatz zu anderen Ligen gibt es in der Kleinkaliber-Landesliga drei feste Absteiger, die unabhängig von der Ringzahl am Saisonende die Liga verlassen müssen. Aus diesem Grund kommt Rang 17 im Zwanzigerfeld als dem letzten Platz der den Klassenerhalt garantiert, besondere Bedeutung zu. Dieser 17. Platz könnte in diesem Jahr verstärkt ins Blickfeld rücken, denn aktuell kommen die letzten vier Mannschaften erstmals komplett aus dem Schützenbezirk Stuttgart.

Nichts Ungewöhnliches ist inzwischen ein Fehlstart des SV Hirschlanden. Die „Unabsteigbaren“ mit Fabian Panchyrz (553), Teresa Röhl (550) und Ralph Ballhorn (541) sind wieder einmal als Schlusslicht gestartet, ringgleich mit der SGi Stetten/Rems. Beide haben es zum Auftakt auf 1644 Ringe gebracht.
Direkt davor steht der SV Rohrdorf, der in der Abschlusstabelle 2016 auf Rang zwölf stand. Diesmal jedoch müssen die Rohrdorfer ohne Gregor Stabel aus Neuweiler auskommen, dafür mit dem ehemaligen Böblinger Kevin Pfaff (556), mit Max Schönle (549) und Simon Schmidtke (548). Die 1653 Ringe dürften leistungsmäßig nicht das letzte Wort sein, so dass der drittletzte Platz wohl nur eine Momentaufnahme darstellt.

Einen Ring mehr hat der SV Oberlengenhardt auf die Scheibe gebracht. Sabrina Kalb (567) bewegt sich mit ihrem Ergebnis in der Spitzengruppe der Einzelwertung, Katja Bayerbach (547) und Tamara Pfrommer (540) werden im Saisonverlauf zulegen müssen.

Beim SV Simmozheim kam es zum bezirksinternen Vergleich mit der SGi Stetten/ Rems, den die Gastgeber klar dominierten. Einmal mehr war auf Michael Somieski (568) und den ehemaligen Deutschen Meister Andre Kolb (564) verlass. Neu ins Wertungstrio des SVS hat es die junge Ronja Doschen mit 559 Ringen gebracht, die damit Florian Maurer (554) ausstechen konnte.

Beim amtierenden Meister aus Ebhausen glänzte die A- Nationale Lisa Müller mit 583 Ringen. Sie belegt nach dem ersten Durchgang Rang zwei hinter dem Olympiateilnehmer Andre Link (SSV Mundelsheim/591). Ramona Kugele (570) und Lisa Frank (558) ergänzten beim SV Ebhausen das Wertungstrio.

Jenny Klein mit Fabelergebnis zur deutschen Meisterschaft

Quelle: Von Albert M. Kraushaar 22.08.2016 – 17:45 Uhr

Jenny Klein hat sich mit einem Weltklasseergebnis für die deutsche Meisterschaft in München qualifiziert. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote

Jenny Klein hat sich mit einem Weltklasseergebnis für die deutsche Meisterschaft in München qualifiziert. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote

Gold im Kleinkaliber-Dreistellungskampf in Rio durch Barbara Engleder, Gold auch für Jenny Klein vom SSV Bad Herrenalb bei den Landesmeisterschaften – allerdings ohne Finale, dafür aber mit einem höheren Vorkampfresultat

 

Auch wenn sich die Zahlen bedingt durch Zehntel- und Vollringwertung nicht 1:1 vergleichen lassen, 97/99 kniend, 100/100 liegend und 97/95 stehend (zusammen 588) bedürfen keiner weiteren Erklärung mehr. Dass Ramon Kugele (ehemals Gößler) vom SV Ebhausen – bei den Landesmeisterschaften im Team des SV Berg am Start – mit 586 Ringen als Gewinnerin der Silbermedaille ebenfalls in Rio einen Finalplatz unter den ersten acht bekommen hätte, spricht für die Qualität der Entscheidung bei den Frauen. Platz drei ging ebenfalls an den Schützenkreis, an Beate Köstel mit 580 Ringen.

Die Olympiateilnehmerin von London ist inzwischen verheiratet und unter ihrem Mädchennamen Gauß wohlbekannt. Sie sicherte sich zusammen mit Jenny Klein und Katja Braun (563) Gold mit neuem Teamrekord (SV Berg) von 1731 Ringen mit großem Vorsprung auf das Trio Ramona Kugele, Lisa Müller, Sabrina Kalb, das auf insgesamt 1713 Ringe kam.

Das Limit von 561 Ringen verfehlt haben Katja Bayerbach (SV Oberlengenhardt 551/Rang 16) und Maren Freund (546/SV Sulz/Rang 19). Die Schützenklasse ging hingegen leer aus. Tobias Huzel vom SV Rohrdorf dürfte sich besonderes geärgert haben. Er brachte es auf 560 Runge; das Limit lag bei 561 Ringen. Nicht viel besser ging es Michael Somiesky vom SV Simmozheim. Für ihn standen am Ende 559 Ringe zu Buche – zwei Ringe zu wenig, um bei den deutschen Meisterschaften dabei zu sein.

 

Sehr gut unterwegs war in der Jugendklasse Tabea M. Breuninger. Für den SV Rötenbach am Start, rettete die neue Landesmeisterin mit sehr guten 570 Ringen dem Talentzentrum die DM-Fahrkarte in der Teamwertung. Ihre Mitstreiter Dennis Neyer (545) und Jessica Bertsch (531) werden wie Sven Lauxmann (548/Rang sechs) und Andre Turu (542/Rang neun), beide für die SF Gechingen am Start, sowie Marco Schneider (531/Rang elf) und Tarek Fouad (527/Rang 13) von der SK Dachtel bei. Einen weiteren Startplatz in München holte sich Ronja Doschen vom SV Simmozheim, die bei der Landesmeisterschaft zwar Vierte wurde, dies aber mit respektablen 551 Ringen.

Insgesamt elf Startplätze kamen von den Junioren. Hier wurde das Rohrdorfer Trio Simon Schmidtke (558), Robin Festerling (548) und Marco Appenzeller (523) württembergischer Vizemeister. Silber im Einzel ging an Kevin Pfaff vom SV Rohrdorf mit 565 Ringen. Bei den B Junioren verpasste Jonathan Hauff von der SF Gechingen das DM-Limit (527) um einen einzigen Ring. Richtig krachen ließen es die Juniorinnen. Die SGi Neuweiler wurde mit Sophie K. Petry (578), Sarah Würz (570) und Melanie Stabel (565) württembergischer Meister vor dem SV Ebhausen mit Teresa Röhl (573), Sarah Brauchle (569) und Lisa Frank (553).

Im Einzel qualifizierte sich deren Talentzentrum-Kollegin Lena Müller (548/Rang 10). Die Gechingerin Sophia Frank (Rang 14) lag zwei Ringe über dem DM-Limit, hat sich für die Titelkämpfe in München jedoch bereits abgemeldet.

Nicht gereicht hat es für das Althengstetter Senioren (als Team) in der Altersklasse. Auf Rang vier verpassten Jürgen Schwämmle (542), Robert Lis (540) und Hans Brielmann (526) eine Medaille und das DM-Limit von 1635 Ringen. Im Einzelwettbewerb sind Jürgen Schwämmle und Robert Lis (Limit Senioren 538) jedoch sicher dabei.

Unerklärlicher Einbruch

std.2In der Kreisliga KK 3×10 Standardgewehr kam es am zweiten Wettkampftag zu einem schwer zu begreifenden Einbruch. Alle Schützen vom SV Rohrdorf II blieben unter ihren Möglichkeiten. So musste die schöne Tabellenführung auch gleich wieder abgegeben werden. So rangiert man jetzt hinter Mönchberg und Ebhausen auf dem dritten Platz. Um den geplanten Wiederaufstieg zu ermöglichen, müssen sich nun alle wieder gehörig steigern.

 

SSV Calmbach 1 – SV Rohrdorf 2  768 : 754

 

Einzelergebnisse: Jürgen Held 246, Manfred Klotz 258, Volker Held 250 und Claudio Cuomo 232 Ringe.

 

Alle Ergebnisse und Tabelle: 2016140erg2.pdf

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