Schwarzwälder-Bote, vom 02.01.2012 20:00 Uhr / Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.calw-sv-simmozheim-ii-siegt-im-gipfeltreffen.6fba81a6-d866-4b71-867a-d5d57fc8ae1a.html

Michael Somiesky hat seinen Teil dazu beigetragen, dass die Simmozheimer ganz dicht vor dem Titelgewinn stehen. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. Kraushaar Die zweite Luftgewehr-Mannschaft des SV Simmozheim geht als Tabellenführer der Kreisoberliga Calw ins neue Jahr.Das Team um den ehemaligen WT-Liga Schützen Michael Somiesky legte im Gipfeltreffen mit dem bisherigen Spitzenreiter SG Eberhardt mit einem 4:1-Sieg die Basis für ein erfolgversprechendes Saisonfinale. Weniger erfreulich sieht es für die SG Neuweiler II und den SV Rohrdorf II aus. Die beiden stehen Absteiger in die Kreisliga A Calw fest. SG Schwann II – SF Gechingen 2:3. Katja Braun und Jürgen Weber legten mit jeweils 380 Ringen den Grundstein zum Erfolg der Gechinger. Oliver Stange (359:355 gegen Klaus Böttinger) und Emel Murati (371:358 gegen Steffen Rau) konnten zwar noch ausgleichen, doch hinten machte Ralf Pritsch (355:348 gegen Moritz Eberhardt) den Punkt zum 3:2, der den Gechingern gleichzeitig den Klassenerhalt sicherte. SG Schwann II – SV Rohrdorf II 4:1. Die Schwanner zeigten sich im Vergleich mit dem Schlusslicht durch die Bank verbessert. Pia Großmann (374), Robin Pross (369), Oliver Stange (357) und Emel Murati (366) holten die Schwanner Punkte. Für die Rohrdorfer war Nils Apelt mit 371:365 Ringen gegen die ehemalige Bogen-Olympiateilnehmerin Manuel Dachner erfolgreich. SK Sommenhardt II – SF Gechingen 4:1. Mit diesem Sieg sicherte sich die SK Sommenhardt vorzeitig den Ligaerhalt. Nach der Niederlage von Uwe Collmer (351:383 gegen Katja Braun), drehten Torsten und Edmund Großmann (370/ 374), Volker Schönhardt (355) und Lukas Braun (341) gegen Klaus Böttinger (352), Steffen Rau (359), Ralf Pritsch (353) und Ann-Kathrin Kanzleiter (332) die Partie zu Gunsten der Sommenhardter. SK Sommenhardt II – SV Rohrdorf II 4:1. Mit einem Sieg gegen die Sommenhardter hätte sich der SV Rohrdorf eine Minimalchance auf den Ligaerhalt sichern können. Die sportlichen Voraussetzungen dazu erfüllte jedoch nur Frank Schmidtke mit einem 368:358-Erfolg über Uwe Collmer. Maurice und Marcel Molt (353/359), Nils Apelt (347) und Marc Klumpp (338) waren gegen Torsten und Edmund Großmann (360/376) sowie Volker Schönhardt (355) und Lukas Braun (350) chancenlos. SG Ebershardt – SV Simmozheim II 1:4. Stefan Bertsch und Falko Borkhart (379/373) mussten in den Topduellen mit Michael Somiesky (385) und Benjamin Kammerer (375) passen, Juliane Würsig (377:367 gegen Matthias Klinnert) sorgte für die Entscheidung. Albrecht Klinnert (368: 361 gegen Björn Bäckert) konnte zwar auf 1:3 verkürzen, doch Fritz Reule (363: 352 gegen Robin Becker) stellte hinten den alten Abstand wieder her. SV Althengstett – SV Simmozheim II 1:4. Obwohl der Gastgeber mit Maximilian Schwämmle (384), Tobias Geiss (375) und Sanja Westphal (377) vorne ihre beste Saisonleistung ablieferten, mussten sie die Punkte den Gästen überlassen. Somiesky (389), Kammerer (377), Würsig (379), sowie Björn Bäckert (374) zeigten sich schon fit für die Aufstiegsrunde. Einzig Nicole Lauxmann musste hinten beim 358:367 gegen Susanne Keim einen Punktverlust hinnehmen. SG Neuweiler II – SG Ebershardt 2:3. Ein Sieg des Vorletzten gegen den Tabellenführer lag förmlich in der Luft. Nach Punkten von Gregor Stabel (390:378 gegen Stefan Bertsch) und Christian Waidelich (377:376 gegen Albrecht Klinnert) fehlten Max Ohngemach beim 365: 368 gegen Matthias Klinnert drei Ringe zur ganz großen Überraschung. Diese konnten Falko Borkhart (374:365 gegen Tobias Greule) und Robin Becker (372:364 gegen Melanie Stabel) gerade noch abwenden. SV Althengstett – SG Neuweiler II 4:1. Im zweiten Match agierte der Vorletzte ohne Gregor Stabel bei weitem nicht mehr so stark, so dass die Gastgeber mit Maximilian Schwämmle (371), Tobias Geiss (368), Sanja Westphal (373) und Jürgen Schwämmle (359) den Abstieg der SG Neuweiler besiegeln konnten. Einzig Susanne Keim musste beim 364:375 gegen Melanie Stabel passen.
Mit dabei: MAX SCHÖNLE (auf dem Foto mit Papa Günther) vom SV Rohrdorf.


Quelle: swdsz 24/2011
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 11.11.2011 21:04 Uhr
Von Albert M. Kraushaar
Rauf in die etablierten Kreise – oder raus aus dem Ligamodus: Die Kreisliga B ist mehr als nur die dritte Stufe auf Kreisebene. Ein Verein, der sportlich mitreden möchte, versucht zumindest, seine erste Mannschaft in den Ligamodus zu bekommen.
Derzeit wird die B-Liga komplett von den Reserven der höherklassigen Vereine dominiert, als einzige erste Mannschaft kämpft der SV Haiterbach nach vier Begegnungen noch um den Klassenerhalt. Auf den Anlagen in Sommenhardt und Dachtel stellte sich die Liga als eine Zwei-Klassen-Gesellschaft vor.
Nach Nullrunden für den SV Iselshausen II, den SV Rötenbach III, den SV Haiterbach I und die SGi Neuweiler III zeichnen sich erste Konturen im Kampf um den Klassenerhalt ab.
Vorne zielen der SV Rohrdorf III und die SK Dachtel IV mit vier Siegen in Folge und einer komfortablen Einzelbilanz in Richtung Kreisliga A, dahinter hat die SG Schwann II nach einem 5:0 über Schlusslicht Iselshausen und einem 3:2 über den Tabellennachbar SG Neuweiler die Plicht (Klassenerhalt) schon fast geschafft.
Noch nicht auf der sicheren Seite befinden sich Neuweiler und Sommenhardt, wobei die Gastgeber trotz ihrer beiden Erfolge noch durch eine negative Einzelbilanz belastet werden. Am Tabellenende warten der SV Rötenbach III und der SV Iselshausen noch auf ihren ersten Sieg.
Alle Begegnungen auf einen Blick: K Dachtel IV – SG Neuweiler III 3:2, SV Iselshausen II – SG Schwann III 0:5, SG Schwann III – SG Neuweiler III 3:2, SK Dachtel IV – SV Iselshausen II 4:1, SK Sommenhardt III – SV Haiterbach I 3:2, SV Rötenbach III – SV Rohrdorf III 1:4, SV Haiterbach I – SV Rohrdorf III 0:5, SK Sommenhardt III – SV Rötenbach III 3:2. 1. SV Rohrdorf 4 17:3 8:0 2. SK Dachtel IV 4 16:4 8:0 3. SG Schwann III 4 12:8 6:1 4. SGi Neuweiler 4 12:8 4:4 5. Sommenhardt III 4 6:14 4:4 6. SV Haiterbach I 4 6:14 2:6 7. SV Rötenbach III 4 6:14 0:8 8. SV Iselshausen II 4 5:15 0:8
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 28.10.2011 18:01 Uhr
Von Albert M. Kraushaar
Den ehemaligen Bezirksligaschützen des SV Simmozheim bekommt der Wechsel aus dem Ligamodus in die Rundenwettkämpfe der Kreisliga A ausgesprochen gut. Nach ihrem starken Saisonauftakt von 1437 Ringen legten sie am zweiten Wettkampftag mit einem 1429:1387-Erfolg beim SV Haiterbach II nach. Damit führt das Team um Josef Rechner jetzt mit 48 Ringen Vorsprung auf die SG Altensteig, und 55 Ringe auf den SV Oberlengenhardt die A Liga an.
Den Schützen des Tages stellt jedoch die SGi Altensteig. Mit Dominik Frey hatte der Tabellenzweiten den herausragenden Akteur in seinen Reihen. Das von der SG Ebershardt stammende Talent zählt mit seinen 374 Ringen inzwischen zu den wenigen Nachwuchsschützen, die auch im Wettkampf gehobenen Ansprüchen gerecht werden können. Von solchen Ergebnissen ist der SV Oberlengenhardt in der Spitze zwar weit entfernt, der Tabellendritte kann dafür mit Uwe Bayerbach 361, Wolfgang Merz 356, Ulrich Kusterer 352 und Steffen Bayerbach 341 auf eine kompakte Teamleistung bauen. Mit 1410:1387 gab man einem keinesfalls enttäuschenden SSV Calmbach deutlich das Nachsehen. Dahinter standen sich die Teams der SG Schwann (1396), SV Haiterbach I (1395), SG Calw (1396) und dem SV Simmozheim II (1399) kaum nach. Das Quartett hatte durchweg die 1400er Marke im Visier, bei den meisten fehlten nur Nuancen. Am besten mit Simmozheim mithalten könnte der SV Haiterbach, die Kuckucksstädter haben jedoch nach dem freiwilligen Rückzug aus der Württemberg Liga ihre ehemaligen Bundesligaschützen Willi Jooß (365 Ringe SVH III) Siegfried Jooß (368 Ringe SVH II) und Thomas Knauß (352 Ringe SVH I) im Gießkannenprinzip über ihre drei Teams in der Kreisliga A verteilt. Nach derzeitigem Stand Garant dafür, dass die Kuckucksstädter mit allen Mannschaften die Klasse erhalten können. Als einzige Mannschaft muss sich nach zwei von sechs Wettkampftagen lediglich Schlusslicht SF Gechingen II Sorgen um den Klassenerhalt machen. Mit einer Steigerung von 1348 auf 1360 Ringen besteh jedoch eine gute Chance, das Fernduell mit dem Spitzenreiter der Kreisliga B, dem SV Möttlingen IV (1360/1353 Ringe) zu bestehen. Dem macht inzwischen die eigene II. Mannschaft Konkurrenz, die mit 1374 Ringen das bis jetzt beste B Liga Ergebnis in der noch jungen Runde erzielt hat.
Bei der Einzelwertung der B Liga konnte Torsten Großmann von der SK Sommenhardt mit der tagesbesten Einzelleistung von 364 Ringe bis auf zwei Ringe zu Matthias Gäckle (353/721) vom SV Möttlingen IV aufschließen, auf Rang drei folgt DM Teilnehmer Thomas Kammerer vom SV Rotfelden mit 359/706 Ringen. Ringgleich mit ihm Tatjana Graze vom SV Möttlingen II (354) als beste Dame im rund achtzig Teilnehmer starken Feld. Tabelle Kreisliga A: 1.SV Simmozheim IV1429/2866, 2.SG i Altensteig I1414/2818, 3.SV Oberlengenhardt I1410/2811, 4.SGi Schwann I 1396/2804, 5.SV Haiterbach I1395/2794, 6.SG Calw I1396/2791, 7.SV Simmozheim II1399/2777, 8.SF Gechingen I 1383/2774, 9.SSV Calmbach I1387/2771, 10.SV Haiterbach III1388/ 2765, 11.SV Haiterbach II 1387/2759, 12.SF Gechingen II1360/2708 . Tabelle Kreisliga B: 1.SV Möttlingen IV1353/2713, 2.SV Möttlingen III1374/2711, 3.SK Sommenhardt I1343/2703, 4.SV Wildbad I 1348/2701, 5.SV Sulz I 1345/2698, 6.SV Möttlingen II1351/2688, 7.SV Rohrdorf I 1313/2665, 8.SV Ebhausen I1317/2637, 9.SV Oberlengenhardt II1285/ 2580, 10.SV Bad Herrenalb I1282/2567, 11.SK Sommenhardt II1273/2505, 12.SV Rotfelden I 1291/2495, 13.SV Höfen I1044/1372.
In Rötenbach werden 25 Nachwuchssportler ausgebildet. Erfolge bis hin zu den Deutschen Meisterschaften – Trainer gelobt
Quelle: SWDSZ 20/2011
Rund 25 Nachwuchsschützen stehen derzeit im Talentzentrum in Rötenbach in der Ausbildung, bei den Meisterschaften des Deutschen Schützenbundes waren sie unter den Flaggen der SG Aichelberg, SV Rohrdorf, SV Oberlengenhardt, SV Bad Herrenalb und dem SV Rötenbach gestartet.
Von Albert M. Kraushaar
Jetzt präsentierte Ehrenoberschützen meister Willi Waidelich im Rahmen einer Meisterfeier eine lange Liste von Erfolgen die bis zu Edelmetall bei den Deutschen Meisterschaften reichte. ,,Auf den SV Rötenbach entfielen 73 Starts bei den Kreismeisterschaften, 67 Starts gab es bei den Bezirksmeisterschaften, 45 Starts konnten wir bei den Landesmeisterschaften verzeichnen” holte Willi Waidelich weit aus. Aus diesem Kreis haben sich 6 Mannschaften und 17 Einzelstarter für die nationalen Titelkämpfe qualifiziert. „Das ist eine ganz ausgezeichnete Leistung wenn man bedenkt, wie extrem hoch das Limit für einen Startplatz auf der Olympiaschießanlage in München ist” so der Ehrenvorsitzende. ,,lm Vergleich der Besten macht ein Ring zehn Plätze aus” erläuterte Kreisschützenmeister Helmut Pfrommer. Als Beispiel nannte er den Neuweiler Jugendschützen Gregor Stabel, der mit dem Luftgewehr 390 Ringe erzielte und ringgleich mit Rang zwei sechster geworden ist. Sein Teamkollege Markus Abt wurde mit dem gleichen Ergebnis Dritter, beim Olympischen Liegendkampf über 60 Schuss gewann die Mannschaft Abt, Max Schönle und Xenia Linder die Silbermedaille, die Oberlengenhardterin wurde darüber hinaus mit 589 von 600 möglichen Ringen Deutsche Vizemeisterin bei der Jugend weiblich. „Die Einrichtung der Talentzentren hat sich gelohnt, das hat die Ausbeute des WSV bei den Schülern und der Jugend gezeigt” stellte Roland Mayer fest. Der Bezirkschef lobte die Arbeit der Trainer Thomas Waidelich, Ulrike Müller, Conrad Bantel, Jochen Keppler und Ralf Kappler und bedankte sich bei Eltern und Angehörigen ohne deren Unterstützung Leistungssport in diesen Dimensionen nicht möglich sei. „Als ich vor fast genau drei Jahren zur Einweihung des Talentzentrums nach Rötenbach gekommen bin, habe ich einen Gutschein für Munition mitgebracht” blickte Markus Wendel auf die Anfänge zurück. „Wenn ich die heutige Bilanz höre kann ich feststellen, dass die guten Wünsche in Erfüllung gegangen sind und viel davon ihr Ziel gefunden haben” so der Bürgermeister. Ihr seid mit euren Erfolgen ein Werbeträger für unsere Stadt, darum mache ich es heute mit einem Gutschein gleich nochmal” sagte Wendel und drückte der Vorsitzenden des SV Rötenbach, Doris Hammann ein Kuvert in die Hände. Der stellt den Nachwuchsschützen zusätzlich zum Training in den Vereinen Dienstag und Donnerstag Trainer und Anlage zur Verfügung. „Von Nichts, kommt Nichts” dieser Spruch hat auch im Schießsport seine Berechtigung. Für Helmut Pfrommer besteht der Weg zum Erfolg aus Talent, Fleiß, Durchhaltevermögen, Glück, Nervenstärke und Wettkampfhärte und dazu müsste auch noch der große Rahmen stimmen” so der Altburger in Vertretung von Kreischef Edmund Großmann.
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 27.09.2011 18:03 Uhr

Harry Kraushaar zu Kreisliga D – mit seiner neuen Mannschaft SV Althengstett gleich Tabellenführer.
Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. KraushaarDie neu formierte vierte Mannschaft des SV Althengstett mit den Wiedereinsteigern Werner Kopp 352 und Herbert Schnattinger 357, dazu Albert Kraushaar 357, der ex Schönaicher Robert Futter 354 sowie der vom SV Möttlingen ins Althengstetter Oldie-Team gekommenen Harry Kraushaar (369) ziehen in der Kreisliga D mit insgesamt 1438 Ringe gleich vorne weg.
Dahinter hievte Melanie Hüsgen mit der tagesbesten Einzelleistung von 374 Ringen die SK Sommenhardt IV über die 1400er Marke und auf Rang zwei, bei der SG Neuweiler V sorgte der Nachwuchs mit Pia Mamber 357, Melanie Stabel 354, Maike Ohngemach 346 Samuel Stoll 335 für die ersten Akzente. Auf Rang vier profitierte des SV Ebhausen IV von einer starken Einzelleistung durch Alexander Lis (370), mit 1386 Ringe beschließt die SK Dachtel V den Kreis der Spitzengruppe. Die übt auf diesem Niveau einen enormen Druck auf die hinteren Teams der C Liga aus. Durchaus möglich, dass die sich am Ende auf vier bis fünf Absteiger einstellen muss.
Das Mittelfeld führt der SV Sulz III an, wo Clifford Staley mit 361 Ringe den Neunerschnitt übertraf und sich bei der Einzelwertung hinter Melanie Hüsgen, Alexander Lis und Harry Kraushaar auf Rang vier positionierte. Um die Rote Laterne für die Luftgewehr Ligen kämpfen der SSV Bad Herrenalb, die SK Sommenhardt, zwei Teams vom SV Holzbronn und die SG Deckenpfronn die derzeit als einzige 1. Mannschaft noch in der Sicherheitsliga zu finden ist.
Die Tabelle: 1. SV Althengstett IV 1438, 2. SK Sommenhardt IV 1408, 3. SGi Neuweiler V 13925, 4. SV Ebhausen IV 1388, 5. SK Dachtel V 1386, 6. SV Sulz III 1358, 7. SV Iselshausen III 1357, 8. SSV Calmbach II 1331, 9. SG Aichelberg V 1322, 10. SV Rotfelden II 1304, 12. SSV Bad Herrenalb V 1271, 13. SK Sommenhardt V 1265, 14. SV Holzbronn II 1246, 15. SG Deckenpfronn I 1241, 16. SV Holzbronn III 1073 Ringe.
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 27.09.2011 18:00 Uhr

Eberhard Kröner klopft mit Wildbad an die Tür zum Ligamodus in der Kreisliga B.
Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. KraushaarKlopft der SV Wildbad in dieser Runde an die Tür zum Ligamodus? Die Mannschaft um Joachim Gerhard 377, Robin Schlüter 364, Gerd Bente 356 und Eberhard Kröner 347 hatte mit einem 1444:1338 Erfolg beim SSV Calmbach den besten Start in der Kreisliga C.
Auch der erste Verfolger kommt mit dem SV Aichelberg III von der anderen Seite der Enz.
Hier zeigten sich die Routiniers Ralf Schlecht 369 und Jochen Schmid 365 gut motiviert, beide sind auch bei der Einzelwertung unter den ersten zehn zu finden. Über einen positiven Start freute sich auch der SV Holzbronn. Jennifer Seeger (363) Ronny Ohngemach (362), Maik und Marlen Bernhard (356/352) und setzten als Tabellendritter ein erstes Ausrufezeichen.
Sie gelten zusammen mit dem SV Sulz I (1427:1225 Sieger beim SV Möttlingen III) als Hauptkonkurrenten im Kampf um einen Aufstiegsplatz, wobei die Sulzer hinter Maren und Lea Freund (je 367 Ringe) noch einiges an Potential haben. Bis Rang zwölf wurden noch Ergebnisse über der 1400 Ringe Marke erzielt, besonders auffällig darunter die SK Dachtel die insgesamt sechs Luftgewehr Mannschaften zur Winterrunde gemeldet hat und mit ihrer „Sechsten“ im Derby gegen die SF Gechingen III mit 1419:1372 eine gute Leistung abgeliefert hat. Die muss auf Rang 17 als erstes Team nach hinten schauen, zusammen mit der SG Schwann IV, SSV Calmbach I und dem SV Möttlingen III gilt es erstmals die Abstiegszone zur Kreisliga D zu verlassen.
DM Teilnehmerin Melanie Deck vom SV Bad Herrenalb IV führt mit guten 382 Ringen die Einzelwertung an, gefolgt von Joachim Gebhard 377, und den beiden Aichelbergern Fred Volz 372 und Ralf Schlecht 369 Ringe. Lezterer muss sich Rang vier mit Roland Wellhäuser von der SK Dachtel VI teilen.
Die Tabelle: 1. SV Wildbad I 1444, 2. SG Aichelberg III 1440, 3. SV Holzbronn 1437, 4. SV Sulz I 1427, 5. SG Aichelberg IV 1426, 6. SK Dachtel VI 1419, 7. SG Ebershardt III 1418, 8. SV Rohrdorf IV 1417, 9. SSV Bad Herrenalb IV 1411, 10. SG Altensteig II 1408, 11. SV Sulz II 1408, 12. SV Möttlingen II 1402, 13. SF Gechingen II 1402. 14. SG Neuweiler IV 1402, 15. SV Rotfelden I 1395, 16. SV Althengstett III 1378, 17. SF Gechingen III 1372, 18. SG Schwann IV 1342, 19. SSV Calmbach I 1338, 20. SV Möttlingen III 1225 Ringe.
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 21.09.2011 04:30 Uhr

Erfolgreiche Arbeit leistet das Talentzentrum in Rötenbach. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. Kraushaar
Bad Teinach Zavelstein-Rötenbach. Rund 25 Nachwuchsschützen stehen im Talentzentrum in Rötenbach in der Ausbildung. Bei den Meisterschaften des Deutschen Schützenbundes starteten sie unter den Flaggen der SG Aichelberg, SV Rohrdorf, SV Oberlengenhardt, SV Bad Herrenalb und SV Rötenbach.
Jetzt präsentierte Ehrenoberschützenmeister Willi Waidelich im Rahmen einer Meisterfeier eine lange Liste von Erfolgen die bis zu Edelmetall bei den deutschen Meisterschaften reichte.
"Auf den SV Rötenbach entfielen 73 Starts bei den Kreismeisterschaften, 67 gab es bei den Bezirksmeisterschaften, 45 konnten wir bei den Landesmeisterschaften verzeichnen", holte Waidelich weit aus. Aus diesem Kreis haben sich sechs Mannschaften und 17 Einzelstarter für die nationalen Titelkämpfe qualifiziert. "Das ist eine ganz ausgezeichnete Leistung wenn man bedenkt, wie extrem hoch das Limit für einen Startplatz auf der Olympiaschießanlage in München ist", so der Ehrenvorsitzende.
"Im Vergleich der Besten macht ein Ring zehn Plätze aus", erläuterte Kreisschützenmeister Helmut Pfrommer. Als Beispiel nannte er den Neuweiler Jugendschützen Gregor Stabel der mit dem Luftgewehr 390 Ringe erzielte und ringgleich mit Rang zwei Sechster geworden ist. Sein Teamkollege Markus Abt wurde mit dem gleichen Ergebnis Dritter. Beim Olympischen Liegendkampf über 60 Schuss gewann die Mannschaft um Max Schönle und Xenia Linder die Silbermedaille. Die Oberlengenhardterin wurde darüber hinaus mit 589 von 600 möglichen Ringen deutsche Vizemeisterin bei der Jugend weiblich.
"Die Einrichtung der Talentzentren hat sich gelohnt. Das hat die Ausbeute bei den Schülern und der Jugend gezeigt", stellte Roland Mayer fest. Der Bezirkschef lobte die Arbeit der Trainer Thomas Waidelich, Ulrike Müller, Conrad Bantel, Jochen Keppler und Ralf Kappler. Zugleich bedankte er sich bei Eltern und Angehörigen, ohne deren Unterstützung Leistungssport in diesem Dimensionen nicht möglich sei.
"Als ich vor fast genau drei Jahren zur Einweihung des Talentzentrums nach Rötenbach gekommen bin, habe ich einen Gutschein für Munition mitgebracht", blickte Markus Wendel auf die Anfänge zurück. "Wenn ich die heutige Bilanz höre, kann ich feststellen, dass die guten Wünsche in Erfüllung gegangen sind und viel davon ihr Ziel gefunden haben", so der Bürgermeister. "Ihr seid mit euren Erfolgen ein Werbeträger für unsere Stadt, darum mache ich es heute mit einem Gutschein gleich noch Mal",sagte Wendel und drückte der Vorsitzenden des SV Rötenbach, Doris Hammann ,ein Kuvert in die Hände.
Der Verein stellt den Nachwuchsschützen zusätzlich zum Training in den Vereinen zwei Mal wöchentlich Trainer und Anlage zur Verfügung. "Von nichts, kommt nichts", dieser Spruch hat auch im Schießsport seine Berechtigung. Für Helmut Pfrommer besteht der Weg zum Erfolg aus Talent, Fleiß, Durchhaltevermögen, Glück Nervenstärke und Wettkampfhärte. Dazu müsste auch noch der große Rahmen stimmen, so der Altburger in Vertretung des Kreisvorsitzenden Edmund Großmann.
Quelle: http://www.dsb.de/tradition/jubilaeum-150-jahre-dsb/

150 Jahre Deutscher Schützenbund 1861 – 2011
Quelle: Schwarzwälder Bote vom 2.9.2011

Ein Platz auf dem Siegertreppchen und mit Bronze dekoriert, so hatte sich Markus Abt seinen Auftritt bei der deutschen Meisterschaft vorgestellt. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. Kraushaar Mit einem überaus versöhnlichen Abschluss und der Bronzemedaille für Markus Abt beendete der Nachwuchs aus dem Schützenkreises Calw die deutsche Meisterschaft auf der Olympiaanlage in München-Hochbrück.In den letzten Entscheidung, der Luftgewehr Jugend- und Schülerklasse gab es nicht nur einmal Edelmetall, sondern auch eine ganze Reihe von guten Ergebnissen.
Allen voran waren es Markus Abt und Gregor Stabel, im München beide für den SV Rohrdorf startend, die in der absoluten Spitze in Deutschland mitgemischt haben. Beide kamen in der Jugendklasse auf jeweils ausgezeichnete 390 von 400 möglichen Ringen, damit belegten sie am Ende der 177 Starter starken Konkurrenz die Plätze drei und sechs.
Edelmetall in Form von Bronze gab es für Markus Abt der sein 40-Schuss-Programm in einem Feld von sechs gleichstarken Schützen hinter Ferdinand Rudingsdorfer (Altmühltal/392 Ringe) und Jan Bordda (SG Hamm/390/ 100) mit 390/98 Ringe abschloss. Pech hatte dagegen Gregor Stabel, der nach 30 Schuss mit 97-98-100 Ringen schon wie der neue deutsche Meister aussah. Dann schoss der junge Sportschütze aus Neuweiler, der zu den großen Hoffnungsträger für die kommenden Jahre zählt, jedoch mit einer 95er Schlussserie aus und fiel bei Ringgleichheit mit Silber auf Rang sechs zurück. Eine 96er Serie, also nur ein Ring mehr, hätte ihm sicher die Silbermedaille eingebracht. Platz 16 ging an Max Schönle der mit 386 Ringe sein bestes DM-Resultat erzielte, ebenso wie Maximilian Schwämmle mit 383 Ringen auf Rang 20.
Im Vergleich dazu mussten die Mädchen diesmal weiter hinten anstehen. Rebecca Lipp (377/92.) und Xenia Linder (370/114.), ebenfalls für den SV Rohrdorf am Start, fanden sich weit abgeschlagen im dritten Drittel des Teilnehmerfeldes wieder.
Zwar ohne Medaille aber mit einigen sehr guten Ergebnissen verabschiedete sich die Schülerklasse von der deutschen Meisterschaft. Allen voran Robin Pross von der SG Schwann als Zehnter mit 190 von 200 möglichen Ringen und Lukas Braun mit 186 Ringen auf Platz 30.
Nicht zufrieden mit seinem DM-Debüt zeigte sich Nico Krauß. 166 Ringe und Rang 93 waren nicht die Ansprüche des Sulzers. Wie Robin Pross kam Marleen Deck vom SSV Bad Herrenalb bei den Mädchen als beste Kreisvertreterin auf 190 Ringe.
Der Unterschied in der Endplatzierung war jedoch gewaltig, zumal es sich einmal mehr gezeigt hat, dass die Mädchen deutlich besser treffen. Wurde Robin Pross Zehnter, so landete Marleen Deck mit dem gleichen Ergebnis in der weiblichen Konkurrenz nur auf Rang 37.
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 25.08.2011 21:00 Uhr

Das Silbertrio von den Sportfreunden Gechingen – Beate Gauß, Katja Braun, Jenny Müller (von links) – widmete die Medaille dem langjährigen Bezirkstrainer und Meistermacher Egon Hauck, dem sie ihre Karriere zu einem großen Teil zu verdanken haben. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. Kraushaar
Mit einem dicken "Danke" und dem Foto von "Goldschmied" Egon Hauck auf dem T-Shirt kamen Beate Gauß, Jenny Müller und Katja Braun zur Siegerehrung in der Entscheidung Olympisch Match Damen.Mit 1769 Ringen hatte das Trio aus dem Schützenkreis Calw hinter der SG Bothfeld (1772) die Silbermedaille in der Teamwertung gewonnen, eine Medaille, die sie dem vor einigen Wochen verstorbenen Trainer widmeten. Alle drei hatte während ihrer bisherigen Laufbahn vom Wissen und den Motivationskünsten des Rohrdorfers profitiert: Mit der Medaille wollten sie an der Stelle seiner großen Erfolge an Meistermacher Egon Hauck erinnern.
Der Weg zu Doppelsilber war voller Emotionen. Die erste Chance bot sich Katja Braun, in ihrer Juniorenzeit unter ihrem Mädchennamen Katja Böttinger eine der weltbesten Liegendschützinnen. In Rekordzeit von rund 30 Minuten hatte sie ihr 60-Schuss-Programm absolviert. Bei den 594 von 600 möglichen Ringen leuchtete der letzte Schuss direkt über der Zehn als eine 9,9 auf. Kurz darauf folgte Amelie Kleinmanns (Rheinhessen) mit 595 Ringen. Weitere Mitkonkurrentinnen lagen noch aussichtsreich im Rennen. Gold war wegen einem Zehntel bereits weg. Aber würde es überhaupt noch zu einer Einzelmedaille reichen?
Die Spannung war riesig, die drückende Hitze forderte, je länger der Wettkampf ging, ihren Tribut. Eine Mitkonkurrentin nach der anderen verabschiedet sich auf dem Weg zum Treppchen, mit jeder Neun wuchs die Chance von Katja Braun auf eine Medaille. Als Constanze Rotzsch (SG Bothfeld) ihre letzte Zehnerserie mit 98 Ringen (Braun 99) abschloss, stand Silber für die Gechingerin fest.
Das Drama hatte damit jedoch noch kein Ende, schließlich war das Trio Beate Gauß, Jenny Müller, Katja Braun als amtierender Deutscher Mannschaftsmeister auch im Kampf um eine Teammedaille angetreten. Jenny Müller kämpfte bei der Hitze verzweifelt, kam nie in ihren Rhythmus und blieb mit 584 Ringen weit un- ter ihren Möglichkeiten. Als dann bei Beate Gauß nach 30 Schuss schon neun Fehler (Neuner) aufleuchteten, hatten selbst die größten Optimisten die Hoffnung auf eine Medaille begraben.
Was dann passierte grenzte bei diesen Temperaturen schon nahezu an ein Wunder. Beate Gauß erzielte eine Zehn nach der anderen. Bei jeder Umschaltung der Monitore klettert die Mannschaft aus Gechingen etwas weiter nach oben. Mit 300 von 300 möglichen Ringen schoss Beate Gauß das Trio am Ende einer dramatischen Entscheidung auf Platz zwei.
Der Silberpreis steigt. Nach Platz zwei mit dem Luftgewehr sind für Beate Gauß zwei weitere Silbermedaillen im Liegendschießen für die SF Gechingen dazu gekommen. Was wohl Egon Hauck dazu gesagt hätte? Diese Frage bleibt für immer offen.
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 31.07.2011 18:01 Uhr

Routinier Werner Kopp vom SV Althengstett hat sich für die deutschen Meisterschaften einiges vorgenommen. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. Kraushaar
Die Seniorenmannschaft des Schützenvereins Althengstett beendete die württembergische Meisterschaft im Aufgelegtschießen mit zwei weiteren Goldmedaillen im Teamwettbewerb auf der 10- und der 50-Meter-Distanz.Wie wichtig diese Teamerfolge waren, zeigte sich diese Woche bei der Bekanntgabe der Limitzahlen für die nationalen Titelkämpfe in Dortmund.
Das Limit über die 10 Meter ist inzwischen in einer neuen Dimension angekommen. Es liegt inzwischen bei 298 von 300 möglichen Ringen also im Weltklassebereich. Im Württembergischen Schützenverband haben dies mit Berthold Dold (SG Schramberg), Franz Mahr (SK Aalen/Nesslau), Günter Meyle (SV Mundelsheim) und Herbert Schnattinger (SV Althengstett) gerade mal vier Schützen erreicht.
Hermann Bechtold als Sechster mit 297 und Werner Kopp auf Rang 14 mit 295 Ringen kommen über die Teamwertung nach Dortmund. Hier lag das Limit bei 875 Ringe. Meister SV Althengstett hat 890 Ringe erreicht. Vier weitere württembergische Vereine haben die Qualifikation ebenfalls geschafft.
Ein ähnliches Bild ergibt sich über die 50-Meter-Distanz. Die deutschen Meisterschaften in dieser Disziplin werden Anfang Oktober in Hannover ausgetragen. Auch hier gewann der SV Althengstett mit Werner Kopp (284), Herbert Schnattinger und Hermann Bechtold (je 287) Gold in der Teamwertung und qualifizierte mit vier Ringen Vorsprung (Limit Einzel 286/Team 854 Ringe) für Hannover. Hier werden die Meisterschaften mit dem Kleinkaliber Zielfernrohr ausgetragen. Vom SV Althengstett haben sich Hermann Bechtold (286), Herbert Schnattinger (294), Werner Kopp (283) und Kurt Zeiler (286) qualifiziert. Das Limit wurde auf 283 Ringe festgelegt.
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 29.07.2011 | Uwe Priestersbach
Rohrdorf. Bereits seit 1965 richtet der Schützenverein Rohrdorf das Wanderpokalschießen für Vereine, Firmenmannschaften und Freizeitteams aus.
24 Mannschaften konnten jetzt an den beiden Turniertagen in der Rohrdorfer Schießanlage begrüßt werden. Insgesamt beteiligten sich 90 Schützen am zweitägigen Pokalschießen, wobei mit dem Kleinkalibergewehr liegend aufgelegt auf die 50-Meter-Distanz geschossen wurde. Dabei lieferten sich die Teilnehmer ein spannendes Rennen, was an den knappen Ergebnissen deutlich wurde.
Zwar nahmen in der aktuellen Turnierauflage weniger Mannschaften als im Vorjahr teil, "doch da gibt es immer mal Schwankungen", weiß Rohrdorfs Schützenmeister Volker Held und war mit der Resonanz auf jeden Fall zufrieden.
Vor allem staunte er über die hohe Leistungsdichte der Freizeitschützen und meinte dazu: "Die Ergebnisse sind für Hobby-Schützen sehr gut." Dies sei umso erstaunlicher, weil nur nichtaktive Schützen beim Wanderpokalschießen zugelassen sind. Doch kommen viele Teilnehmer eben auch schon seit etlichen Jahren zum Pokalschießen.
Mannschaftspokalgewinner der Herren/Mixed-Wertung wurde in diesem Jahr die Mannschaft "Seuffer aktiv – Die Herren" als Titelverteidiger mit Andreas Wacker, Julian Brunner und Axel Brunner, die es auf 283 Ringe brachten. Knapp dahinter mit je 279 Ringen lagen die Freizeitschützen Ebhausen II und die "Lenza Buba".
Bei den Damen lag "Axels Harem" mit 271 Ringen ganz vorne. Zum Siegerteam gehörten Berit Held, Anja Sommer, Christine Held und Helga Killinger, die es auf 280 Ringe brachten. Mit 271 Ringen dahinter lagen die Damen der Hallenhopser und Dritter wurden die Feuerwehrdamen mit 266 Ringen. Als bester Einzelschütze erhielt Andy Unrath einen Pokal für seine hervorragenden 98 von 100 möglichen Ringen. Knapp dahinter folgten Andreas Wacker und Walter Horsch. Erfolgreichste Einzelschützin bei den Damen war Berit Held mit 97 Ringen, gefolgt von Natalia Furch und Eva Helber.
Begehrte Trophäen waren daneben die drei ausgelobten Ehrenscheiben, die Rainer Bühler, Jens Sternhuber und Matthias Maisenbacher nun ihr eigen nennen dürfen.
Von Albert M. Kraushaar [Quelle: Schwabo online]
Mit der zweitbesten Tagesleistung von 813 Ringen haben die Kleinkaliberschützen der Sportfreunde Gechingen deutlich gemacht, dass sie den Kampf um den Meistertitel noch längst nicht abgeschrieben haben.
unterstrich der Tabellenzweite SF Gechingen mit Katja und Ralph Braun (je 276 Ringe) an der Spitze, dass er das Rennen um den Titel noch nicht aufgegeben hat. Während Spitzenreiter SV Althengstett (806) nur dank der Tagesbestleistung von Jürgen Schwämmle (278 Ringe) einen Teil von seinem Vorsprung verteidigen konnten, rückte die Konkurrenz auf. Allen voran der SV Rohrdorf der durch Manfred Klotz 277, Volker Held 270 und Rainer Bühler (268) mit 815 Ringe eine neue Ligabestmarke erzielte und die SG Aichelberg II (795 Ringe) von Rang drei verdrängte.
Dahinter dürften die Positionen vor dem Finaltag stehen. Die SK Dachtel hat sich mit guten 795 Ringen auf Platz fünf eingerichtet, der SV Hemmingen steht als bester Vertreter des Schützenkreises Leonberg dank den 277 Ringe von Roland Kußmaul auf Rang sechs. Erfreulich die Entwicklung beim SV Sulz und beim SV Wildbad beide Vereine weisen nach fünf Wettkämpfen noch einen Schnitt von 780 Ringen auf. Dagegen kann die SG Höfingen trotz der ansprechenden Partie gegen die SF Gechingen mit 780:813 Ringen mit Rang neun nicht zufrieden sein. Hinter dem ex Meister erfolgt leistungsmäßig ein Riss. Der SSV Calmbach führt mit einem Schnitt von 754,2 Ringen den zweiten Teil der Tabelle an, gefolgt von der SGi Neuweiler II und dem SC Althengstett II. Der SV Rohrdorf III kann in dieser Dimension mit einem Schnitt von 741,8 Ringen noch mithalten. Das Trio SV Heimsheim II (732,8) SV Sulz II (709,2) und der SV Hemmingen II (695,8) bilden das Tabellenende hier dürfte sich auf Grund der Abstände nichts mehr an der Roten Laterne für den SV Hemmingen II ändern.
In der Einzelwertung stehen Katja und Ralph Braun (1396/1369) Ringe vor einem Doppelerfolg für die SF Gechingen. Um Platz drei streiten Manfred Klotz (1349), Roland Kußmaul (1345) und Jürgen Schwämmle (1341). Plätze abgeben musste Thomas Gröning von der SG Aichelberg (1338) auf Rang sechs. Ihm sitzt jetzt der Wildbader Gerd Bente (271/1337 Ringe) im Nacken.
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 18.07.2011 18:02 Uhr

Für das junge Sulzer Luftgewehrtalent Nico Krauß gibt es wohl bald das Debüt bei einer nationalen Meisterschaft. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. Kraushaar
Die Luftgewehrschützen bescheren dem Schützenkreis Calw bei der Meisterschaft des Verbandes viele DM-Tickets und Medaillen. Herausragend ist der Gechinger Doppelerfolg bei den Frauen von Beate Gauß mit 398 und Jenny Müller mit 393 Ringen.Bei den Männern überraschten Steffen Schönthaler (SK Sommenhardt) mit 389 und Andreas Kugele (SV Ebhausen) mit 387 Ringen, die beide das Limit von 2010 erreicht haben. Ein Ring darunter Thomas Gröning auf Rang 24.
Einen weiteren Titel holte Markus Abt mit 392 Ringen bei der Jugend für den SV Rohrdorf,. Sein Teamkollege Gregor Stabel wurde mit 384 Ringen Fünfter. Bei den Mädchen schaffte Sandra Schmidt (SF Gechingen) mit 384 Ringen auf Rang sieben sicher einen Startplatz in München. Ebenfalls über der Norm liegen Rebecca Lipp (9.) mit 381 und Madeleine Gaiser (13.) mit 380 Ringen, beide vom SV Rohrdorf.
Bronze gab es für Regina Gehring von der SG Schwann. Sie hat mit 382 Ringen einen DM-Startplatz in der Altersklasse sicher. Damit können auch Jürgen Nill (SK Dachtel) und Robert Lis (SV Althengstett) rechnen. Nill schrammte mit 382 Ringen knapp an einer Medaille vorbei, Lis wurde mit 380 Ringen Achter in der Altersklasse. Eine Medaille holte Manfred Klotz (SV Rohrdorf), er ist Vizemeister mit 378 Ringen und liegt fünf Ringe über dem Limit von 373 Ringen, mit dem Walter Schäuffele (SV Althengstett/7.) den Wettbewerb abgeschlossen hat.
Die Schülerklasse meldet einige DM-Startplätze. Über die Einzelwertung sind auf jeden Falle Robin Pross (Schwann) als Achter mit 184 sowie Marleen Deck (SSV Bad Herrenalb) als Sechste mit 185 Ringen dabei. Exakt auf dem Limit von 183 Ringen liegt Nico Krauß (SV Sulz). Sein DM-Debüt wäre die Belohnung für die gute Jugendarbeit, die der SV Sulz mit Silvia Lehmann aufgebaut hat.
Flaute herrscht dagegen bei den Junioren. Die männliche Konkurrenz spielt bis auf den Schwanner Nikolai Koller (378 Ringe/15.) keine Rolle.
Bei den Juniorinnen besteht trotz ansprechender Leistungen bis auf Sabrina Kalb (SV Oberlengenhardt/7./387) wenig Hoffnung auf einen Startplatz bei der deutschen Meisterschaft.
Quelle: Schwarzwälder-Bote, vom 15.06.2011 22:00 Uhr

Nicole Lauxmann, SV Möttlingen: Mit einer Leistungssteigerung kann der Klassenerhalt noch geschafft werden. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. Kraushaar
Beim Rückrundenstart der Kleinkaliber-Bezirksliga zeigten sich die Sportschützen des SV Oberlengenhardt kämpferisch.Mit der tagesbesten Teamleistung von 845 Ringen griff der Tabellenzweite den KTSV Hößlinswart (834) an und nahm dem Spitzenreiter weitere elf Ringe von seinem Vorsprung ab. Bewegung gab es auch am Tabellenende. Schlusslicht SV Ebhausen II erzielte mit 820 Ringen sein höchste Saisonergebnis und reichte die Rote Laterne an den SV Möttlingen weiter. SG Neuweiler – SV Oberlengenhardt 794:845. Es war ein ungleiches Duell. Während beim Gastgeber – die SG Neuweiler war ohne Christiane Grund angetreten – hinter Gregor Stabel (279) und Marion Gengenbach (275) eine große Lücke klaffte, meldete sich beim Tabellenzweiten Xenia Linder mit guten 280 Ringen im Team zurück. Zusammen mit Sabrina Kalb (287) und Katja Bayerbach (278) kam die tagesbeste Teamleistung heraus. Die SG Neuweiler ist in der Tabelle auf Rang 14 abgerutscht. SV Rötenbach – SK Sommenhardt 821:799. Mit der Unterstützung von Ralf Kappler (277) freuten sich Heike Schwämmle und Christian Schraft (jeweils 272) über die vierte Steigerung in Folge, während beim Gästetrio Steffen Schönthaler (270), Sandra Bille (269), Kathrin Großmann (260) nur recht wenig zusammen lief. SV Möttlingen – SG Schwann 786:793. Das war Abstiegskampf pur. Nach diesen Leistungen – Armin Hettich (257), Nicole Lauxmann (261), Andreas Zimmermann (268) bei den Möttlingern sowie Fabian Kirchenbauer (275), Michael Heller (264) und Julian Ehrhardt (254) auf Seiten der Schwanner – müssen sich beide Teams größere Sorgen um den Klassenerhalt machen. SG Stuttgart – SK Dachtel I 821:824. Beide Mannschaften zeigten sich von ihrer besseren Seite. Vor allem die SK Dachtel konnte mit Andreas Kohler (275), Florian Boller (278) und Louisa Weber (271) ihren Aufwärtstrend bestätigen. SV Ebhausen II – ohne Gegner 820:0. Die Steigerung von Walter Kugele auf 275 Ringe trug wesentlich dazu bei, dass die Ebhäuser die Rote Laterne abgeben konnten. Dabei war wie gewohnt auf den starken Frank Foshag (281) Verlass. Sven Wagner (264) komplettierte das Wertungstrio. SG Aichelberg – SV Rohrdorf 825:811. Die Aichelberger bleiben dank der persönlichen Bestleistung von Ralf Hammann (282 Ringe) weiter oben dran. Den Heimsieg brachten Hubert Schlecht (274) und Sarah Volz (269) vollends unter Dach und Fach. Dagegen folgte beim SV Rohrdorf nach dem Höhenflug zum Ende der Vorrunde (836) eine harte Landung. Simon Schmidtke (275), Max Schönle (272) und Frank Schmidtke (264) konnten von ihrem Vorsprung auf den direkten Verfolger nur noch zwei Ringe retten.

Gut gezielt: Thomas Gröning war mit 374 und 378 Ringen Punktegarant beim überraschend starken Aufstiegsanwärter SG Aichelberg II Foto: Kraushaar Foto:Schwarzwälder-Bote
Von Albert M. Kraushaar
Die zweite Mannschaft der Luftgewehrschützen der SG Aichelberg II stehen vor der Meisterschaft in der Kreisoberliga Calw.
Das Team um die starke Franziska Schlecht ist mit 12:0 Punkten weiter ungeschlagen und trifft beim Saisonfinale am 16. Januar auf den Tabellenvierten SF Gechingen. Der Tabellenzweite SV Althengstett ist auf einen Ausrutscher der Aichelberger angewiesen. Die Althengstetter treffen auf den Vorletzten SV Möttlingen. Dem langjährigen Mitglied der Kreisoberliga droht nach einem völlig verpatzten Heimkampf erstmals der Abstieg. SV Althengstett – SV Ebhausen III 5:0. Es war eine glatte Angelegenheit. Sanja Westphal (380), Max Schwämmle (370), Tobias Geiss (364), Jürgen Schwämmle (363) und Fabian Schühle (364) holten die Althengstetter Punkte gegen das Schlusslicht. SV Althengstett – SK Sommenhardt II 4:1. Die Sommenhardter forderten dem ehemaligen Bezirksligisten deutlich mehr ab. Torsten Großmann gelang beim 369:368 gegen Jürgen Schwämmle ein Punkt. Mehr ließen Sanja Westphal (380), Max Schwämmle (372), Tobias Geiss (370) und Fabian Schühle (369) jedoch nicht mehr zu. SG Aichelberg II – SV Ebhausen III 3:2. Obwohl das Ergebnis relativ offen war, gab es am Sieg der Aichelberger Überlegenheit keinen Zweifel. Franziska Schlecht (382), Ralf Hammann (371) und Thomas Gröning (374) holten eine sichere Führung heraus. Walter Kugele (365) und Harald Groß (363) konnten somit hinten für Ebhausen nur noch auf 2:3 verkürzen SG Aichelberg II – SK Sommenhardt II 3:2. Das war knapp. Nur um zwei Ringe schrammte der Spitzenreiter an seiner ersten Niederlage vorbei. Franziska Schlecht hatte den Favoriten mit 381:372 Ringen gegen Edmund Großmann in Führung gebracht. Timo Straßer gelang mit dem 372:370 gegen Ralf Hammann der Ausgleich. Erneut Gleichstand herrschte nach den Vergleichen von Torsten Großmann (360:353 gegen Jochen Schmid) und Thomas Gröning (378:363 gegen Uwe Collmer). Die Entscheidung musste zwischen Fred Volz und Jens Collmer fallen. Hier lag der Aichelberger Oldie mit 363:361 Ringen knapp vorne. SF Gechingen – SV Rohrdorf II 4:1. Katja Braun (372), Jürgen Weber (379) und Steffen Rau (358) sorgten für eine sichere Gechinger Führung, die Ute Oestreich (359) sogar auf 4:0 ausbaute. Den Rohrdorfer Punkt holte Julian L. Brunner mit 364 Ringen. SF Gechingen – SG Schwann II 2:3. Im zweiten Match brachte der Tabellenvierte eine 2:0- Führung – Katja Braun (374), Jürgen Weber (380) – nicht durch. Heiderose Stange (364), Pia Großmann (370) und Moritz Erhardt (360:358 gegen Ute Oestreich) wendeten das Blatt. SV Möttlingen – SG Schwann II 0:5. Die Partie wurde mit 5:0 für Schwann gewertet, da die Gastgeber im ersten Durchgang keine komplette Mannschaft stellen konnten. SV Möttlingen – SV Rohrdorf II 2:3. Die dünne Personaldecke bescherte dem Gastgeber auch im zweiten Match eine Niederlage. Simon Schmidtke (367) und Marcel Molt (377) brachte den SV Rohrdorf 2:0 in Führung. Andreas Zimmermann (369) und Elke Kraushaar (363) glichen zum 2:2 aus. Marc Klumpp machte mit 362 Ringen den zweiten Rohrdorfer Saisonsieg perfekt.
Quelle: Calw: SG Aichelberg II steht vor dem Gewinn der Meisterschaft – Schwarzwälder Bote
Entscheidung der Luftgewehr-Bezirksoberliga fällt erst mit dem letzten Wettkampf in Aichelberg

Quelle: Schwarzwälder Bote vom 16.12.2010
(amk). Mit zwei Siegen bei 8:2 Einzelpunkten bleibt die SG Altensteig alleiniger Tabellenführer der Luftgewehr Kreisliga B.
Für die Altensteiger Punkte sorgte Roman Marscholek (383/385), Volker Erhard (369/370), Heinrich Müller (374/369), Michael Stickel (371) und Michael Kaulfuß (326). Allerdings sitzt dem Team um den überragenden Roman Marscholek jetzt der SV Iselshausen im Nacken.
Den Nagoldern gelangen ebenfalls zwei Siege, dabei gaben Claudia Schatz, der ehemalige Rohrdorfer Carsten Meffert, Jochen Blaich, Manuela Hiller und Felix Hamann keinen einzigen Einzelpunkt ab. Punktgleich direkt dahinter folgt die SG Schwann III, die gegen die Altensteiger ihre erste Niederlage (1:4) einstecken musste.
Die Mannschaft aus dem Enzkreis hielt sich dafür am SV Rohrdorf III schadlos. Dabei holten Pia Großmann (365) die ehemalige Olympiateilnehmerin im Bogenschießen, Manuela Dachner (352), und Tobias Stange (365) die Punkte zum 3:2-Sieg.
Wenig Grund zur Freude hatte die mit 4:0 Punkten gestartete SK Sommenhardt III. Dem 0:5 gegen den SV Iselshausen folgte ein 1:4 gegen die SK Dachtel. Für den einzigen Punkt sorgte Thorsten Großmann seinem Sieg gegen Astrid Ayasse (357:353).
Nicht besser erging es dem SV Althengstett III. Mit Oldie Herbert Schnattinger an Nummer eins setzte es ein 0:5 gegen den SV Iselshausen und ein 1:4 gegen die SK Dachtel. Den einzigen Punkt gewann Pierrick Haun beim 362:343 gegen Ewald Schneider.
Die SG Aichelberg feierte im Kellerduell gegen den SV Rohrdorf III dank Oliver Faißt (359), Ralf Schlecht (361) und Stephan Gröning (360) ihren ersten Sieg.
Quelle: Schwabo 19.11.2010
In der Luftgewehr-Bezirksoberliga kämpft die SK Dachtel ohne Fortuna um den Klassenerhalt

Quelle: Schwarzwälder Bote vom 19.11.2010
Mit Erfolgen gegen die SG Aichelberg und den SV Hösslinswart baute der SV Hirschlanden seine Serie in der Luftgewehr-Bezirksoberliga auf 8:0 Punkte aus. Damit steht er vor der SK Sommenhardt und dem SV Rohrdorf (je 6:2) und hat ein relativ leichtes Restprogramm. SK Sommenhardt – SV Rohrdorf 5:0. Mit einem so deutlichen Sieg hatte niemand gerechnet. Die einzelnen Duelle: Steffen Schönthaler – Sarina Deutsch 380:370; Kathrin Großmann – Sonja Horvat 382:377; Marina Kalmbach – Max Schönle 374:367); Sandra Billes – Manfred Klotz 377:371; Markus Günthner – Nicole Lauxmann 377:364. SK Dachtel II – SV Rohrdorf I 2:3. Zwei knappe Erfolge mit jeweils 377:375 Ringen zwischen Max Schönle und Verena Schlegel sowie Manfred Klotz und Antonia Schneider, plus einem lockeren 379:367 von Sonja Horvat gegen Florian Boller reichten zum Sieg. Gleichzeitig brachten sie Sorgenfalten, mit nur einem Sieg ist die SKD Drittletzter. SG Böblingen – SK Sommenhardt 1:4. Hätte Katrin Großmann gegen Roland Dieringer (367:376) Normalform gezeigtt, wäre das zweite 5:0 perfekt gewesen. Allerdings leistete diw SGB mehr Gegenwehr als erwartet. Sandra Billes gegen Thorsten Sicksch (380: 376) und Markus Günthner gegen Jeanette Carreira (381:381 – 10:9) hatten mächtig zu kämpfen. Nur die Duelle Marina Kalmbach gegen Alfred Bailer (377:366) und Steffen Schönthaler gegen Michael Jablonsky (384:377) waren eindeutig. SG Böblingen – SK Dachtel II 3:2. Zwei verschenkte Punkte von Florian Boller (362:366 gegen Roland Dieringer) und Antonia Schneider (358:365 gegen Thorsten Sicksch) läuteten die nächste Dachteler Niederlage ein. Dazu musste Louisa Weber überraschend gegen Michael Jablonsky (372:381) passen, so dass Verena Schlegel gegen Alfred Bailer (370:355) und Daniela Köberle gegen Jeanette Carreira (378:374) nur noch verkürzen konnten. SV Hirschlanden – SG Aichelberg 5:0. Der Tabellenführer zeigte eine überragende Leistung, der Aufsteiger hatte nichts zu melden: Klaus-Peter Baier – Julia Lörcher 388:373; Marion Hege – Sarah Volz 382:278; Ralph Ballhorn – Ralf Hammann 383:370; Denise Weihing – Carmen Schleeh 381:373; Ursula Seegers – Angela Großmann 373:362. SG Renningen – SG Aichelberg 2:3. Nach dem 0:5 gegen Hirschlanden deutete sich in den Duellen Uwe Eisenhardt gegen Julia Lörcher (383:377) und Christian Godde gegen Sarah Volz (380:374) die nächste Niederlage an. Mit dem 377:359 von Hammann gegen Michaela Brenner ist Hoffnung aufgekommen. Warum die Renninger hinten stehen, zeigte sich in den Vergleichen von Carmen Schleeh mit Nicole Brenner (365:361) und Angela Großmann mit Alexander Theiss (369:355).
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