SK Dachtel beherrscht Szene im Aufgelegtbereich

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Ab der Altersklasse dürfen sich in diesem Jahr die Aufgelegtschützen in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole in einer Sommerrunde unterteilt in Kreisliga A und B beteiligen.

Erstmals geht’s nach der Zehntelwertung, was ganz neue Ringzahlen an das Tageslicht befördert. Die Kreisliga A startete mit elf Mannschaften, dabei gelang der SK Dachtel mit dem Wertungstrio Uschi Mayer (317,7) Ewald Schneider (317,1) und Herbert Schneider (315,5) mit 950,3 Ringen ein Fabelrekord. „Erstmals haben wir als Vereinsmannschaft die 950 Ringe Marke geknackt“, freute sich Ewald Schneider über das Ergebnis, das die Dachteler mit großen Vorsprung auf den SV Althengstett (942,8) zum Titelfavoriten macht. Weitere vier Ringe zurück liegt die zweite Mannschaft des SV Althengstett (938,7), die sich aber in ernsthafter Konkurrenz sieht. Bis Rang zehn zur SGi Schwann sind es gerade mal sechs Ringe, nur des SV Ebhausen ist als erste Schlusslicht mit 926,5 Ringen schon leicht abgeschlagen.

In der Einzelwertung der Luftgewehrschützen liegen Uschi Meyer, Manfred Klotz vom SV Rohrdorf und Ewald Schneider nur knappe sechs Zehntel auseinander. Mit der Luftpistole hat Elsbeth Faschko (SV Althengstett II/308,1) vier Zehntel Vorsprung gegenüber dem ältesten Schützen, Rolf Feuchter von der SGi Ehningen (307,7).

Sechs Vereine aus dem Schützenkreis Leonberg, zwei aus dem Kreis Böblingen und vier aus dem Kreis Calw bilden die neu formierte Kreisliga B. Insgesamt zwölf Teams mit aktuell 48 Gewehr- und 21 Luftpistolenschützen versuchen sich an sechs Wettkampftagen zu positionieren.

 

Den besten Start erwischte die SK Dachtel, die inzwischen den SV Althengstett als Aufgelegt-Hochburg abgelöst hat. Die zweite Mannschaft der Dachteler brachte es in der Kreisliga B auf 936,6 Ringe. Damit steuern Alfred Stefokovic (313,6) Dieter Reimann (309,4) und Gerhard Eisenhardt (306,1) klar auf Aufstiegskurs.

Die ersten, die das Vorhaben streitig machen könnten, kommen aus Magstadt mit Christhard Junge (313,5) und Franz Faschko (315,7) sowie vom SV Hemmingen, die es jeweils auf 932,0 Ringe gebracht haben.

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